TA-BOU beachwear competence seit 1978
Im wohlhabenden Zürich, das nicht am Meer liegt, werden täglich viele Geldgeschäfte abgewickelt.
Gianni De Nicola interessierte der besondere Tausch, nämlich “Sonne gegen Geld”; das war 1976. Zwei Jahre später begann bereits die TA-BOU Story…
"Wear at your own risk" - a bikini is the last and possibly smallest garment a woman will wear in public... there is very little fabric to work with, which makes fit and quality of utmost importance. These are our highest criteria of manufacturing, and along with the expert advice available in our stores, you'll get exactly what you're looking for. We are not liable for excessive stares and maximum attraction.

"Wenn wenig viel bedeutet" – ein Spruch der unsere Anspruchsvolle Arbeit umschreibt; nämlich viel Tragkomfort mit wenig Stoff zu schaffen, und zwar beim letzten Kleidungsstück, das frau öffentlich vorführt.
"nicht mehr 16…"
In Anlehnung an unsere berühmt-berüchtigte Kampagne aus dem Jahre 1994, wollen wir unser 25-Jahre-Jubiläum mit dem gleichen Fotomodell von damals feiern.
Wir suchen und finden sie “zufällig”, genau dort, wo wir ohnehin schon geplant hatten unsere neue Kollektion zu fotografieren. Zu-fälle fallen einem eben zu, weil es so sein muss! Die Pose ist die gleiche wie schon 1994, das Fotomodell auch (Sylvia die jetzt Syl heisst). Das Badekleid ist ganz aus hautfarbenem Netz und mit unserem neuen Logo bestickt.
Das Amt für Bewilligungen von Plakaten (ja, so etwas gibt es tatsächlich!) legt sich jedoch quer und so erstellen wir zwei Varianten unseres Jubiläumsposters: eine Version, wie sie die Stadt Zürich (für öffentliche Stellen) abgesegnet hat (die “geschnittene” Version), und eine (die originale Version), welche auf Privatstellen ausgehängt wird. Dies sorgte erneut für ein tohuwabohu, sogar auf internationaler Ebene.
Der Kulturprospekt “Kann frau… halbe Bikinis kaufen?” und die begleitende Plakataktion mit Alexandra, Don Johnson’s Freundin, löst eine Euphorie bei Frauen aus, die endlich ihren Bikini-Ober- und Unterteil selbst kombinieren können.

Die Werbekampagne “16-jährig und tabu?” mit Sylvia löst gesamtschweizerisch ein Tohuwabohu aus, da die Zweideutigkeit eindeutig ist! Die wenigsten realisieren, dass wir unseren 16. Geburtstag feiern und dass dies rein nichts mit dem Mädchenschutzalter zu tun hat.
TA-BOU wird sechs mal verklagt und anschliessend vollumfänglich freigesprochen.
In Anlehnung an die Geburt der Venus von Botticelli, malte Modigliani “seine” Venus, die hier an den Plakatwänden nebst der “TA-BOU Venus” Maria Louisa hängt. Vielleicht auch ein Beweis, dass “Sex sells” schon immer galt?

Ing-Marie, die kühle Blonde mit dem roten Bikini und der Rose im Dekolleté, macht TA-BOU in der ganzen Schweiz bekannt; inzwischen haben wir acht TA-BOU Filialen eröffnet, alle bieten ganzjährig Beachwear.
Diese spezielle, wasserfeste Rose aus Lycra, wurde von einer über 80-jährigen Grossmutter von Hand genäht und über 2000 Mal verkauft.
Ingrid De Nicola-Haverkate beendet ihre Modelkarriere und posiert letztmals auf dem Plakat “TA-BOU, wer denn sonst?”. Gleichzeitig schliesst sie Ihre Modedesign-Ausbildung in Mailand ab. Seither, und bis heute noch, tragen alle TA-BOU Modelle Ihre Handschrift.
Der Slogan “Wann kommen Sie vorbei?” mit Nina, neckt potentielle KundInnen und bringt Geschäftsherren auf Gedanken über Dienstleistungen, die wir nicht anbieten! Gleichzeitig schmücken Feministinnen unsere Plakate mit dem Kleber “1a Frauenfleisch vakuumverpackt”.
Auf Grund des unmittelbaren Erfolges suchen wir umgehend grössere Räumlichkeiten. Kaum zwei Jahre nach der Eröffnung ziehen wir in ein grösseres Lokal in die Innenstadt Zürich’s, an der Kuttelgasse 4.
Auf diesem Poster war Federica mit dem Spruch “Aha! TA-BOU”.
The poster was with Federica and the Slogan "Aha! TA-BOU".
Am 8. März 1978 (Tag der Frau), eröffnet TA-BOU das erste Geschäft in Zürich, das ganzjährig Beachwear anbietet. Marcia ziert das erste TA-BOU Plakat